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Initiative

Stadtverwaltung Waren (Müritz)

11.01.2021
Zur aktuellen Corona-Situation

Liebe Bürgerinnen und Bürger, mit dem heutigen Tag treten auch in unserer Stadt weitere Maßnahmen und Einschränkungen für unseren persönlichen Alltag in Kraft. Diese Maßnahmen sind hart aber aus meiner Sicht unerlässlich und damit alternativlos. Der Gesundheitsschutz steht dabei an vorderster Stelle und muss für uns alle oberste Priorität haben, wohl wissend um die grundsätzliche Situation unserer von Schließung betroffenen Unternehmen.
Der Gesundheitsschutz ist für mich als Bürgermeister natürlich auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Stadtverwaltung wichtig. Deshalb habe ich ab heute folgendes zum Schutz und für den Erhalt unserer Arbeitsfähigkeit festgelegt: Unsere Stadtverwaltung, inklusive unserer Außenstellen, ist zunächst bis zum 31.01.2021 für den Publikumsverkehr grundsätzlich geschlossen.
Für die Erledigung von unaufschiebbaren Angelegenheiten können unsere Bürgerinnen und Bürger nach wie vor Termine mit unserer Stadtverwaltung vereinbaren. Diese müssen im Vorfeld telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden. Bei der Erledigung und Beratung von Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger soll ein persönliches Erscheinen in unserer Stadtverwaltung möglichst vermieden werden. Davon unberührt sind selbstverständlich solche Termine, wo ein persönliches Erscheinen unumgänglich ist, wie beispielsweise bei Angelegenheiten in unserem Standesamt oder im Einwohnermeldeamt.
Mein Grundsatz ist, hierbei für uns alle möglichst die Kontakte zu vermeiden bzw. auf ein Minimum zu reduzieren. Abschließend möchte ich noch auf folgendes hinweisen und bitte gleichzeitig um Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung. Durch die nunmehr in Kraft gesetzten weiteren Corona-Maßnahmen wird die Situation für unsere betroffenen Unternehmen hier in unserer Stadt zunehmend schwieriger. Wir alle können mit der Einhaltung der Kontaktbeschränkungen einen aus meiner Sicht vertretbaren Beitrag dafür leisten, dass neben dem Gesundheitsschutz auch unsere Unternehmen bald wieder eine wirtschaftliche Perspektive aufgezeigt bekommen können. Dafür werbe ich ausdrücklich und bitte um Ihre Unterstützung.

N. Möller
Bürgermeister  

11.01.2021
Besuch der Stadtverwaltung nur nach Terminvereinbarung
vw-hf

Generell werden im Januar 2021 Termine nur nach telefonischer Anmeldung (177 310) vergeben. Wir bitten um Beachtung. Wenn möglich, sollten Sie Ihr Anliegen allerdings weiterhin telefonisch oder digital vorbringen.  Aufgrund der steigenden Fallzahlen – Corona Virus - in unserem Landkreis möchten wir unsere Bürgerinnen und Bürger auf die strikte Einhaltung der „AHA-Regeln“ (Abstand – Hygiene – Alltagsmaske) beim Aufsuchen unserer Stadtverwaltung einschließlich der Außenstellen aufmerksam machen.

BÜRGERMEISTER NORBERT MÖLLER: Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Zur Aktuellen Corona-Situation, 11. Januar 2021

mit dem heutigen Tag treten auch in unserer Stadt weitere Maßnahmen und Einschränkungen für unseren persönlichen Alltag in Kraft. Diese Maßnahmen sind hart aber aus meiner Sicht unerlässlich und damit alternativlos. Der Gesundheitsschutz steht dabei an vorderster Stelle und muss für uns alle oberste Priorität haben, wohl wissend um die grundsätzliche Situation unserer von Schließung betroffenen Unternehmen.
Der Gesundheitsschutz ist für mich als Bürgermeister natürlich auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Stadtverwaltung wichtig. Deshalb habe ich ab heute folgendes zum Schutz und für den Erhalt unserer Arbeitsfähigkeit festgelegt: Unsere Stadtverwaltung, inklusive unserer Außenstellen, ist zunächst bis zum 31.01.2021 für den Publikumsverkehr grundsätzlich geschlossen.
Für die Erledigung von unaufschiebbaren Angelegenheiten können unsere Bürgerinnen und Bürger nach wie vor Termine mit unserer Stadtverwaltung vereinbaren. Diese müssen im Vorfeld telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden. Bei der Erledigung und Beratung von Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger soll ein persönliches Erscheinen in unserer Stadtverwaltung möglichst vermieden werden. Davon unberührt sind selbstverständlich solche Termine, wo ein persönliches Erscheinen unumgänglich ist, wie beispielsweise bei Angelegenheiten in unserem Standesamt oder im Einwohnermeldeamt.
Mein Grundsatz ist, hierbei für uns alle möglichst die Kontakte zu vermeiden bzw. auf ein Minimum zu reduzieren. Abschließend möchte ich noch auf folgendes hinweisen und bitte gleichzeitig um Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung. Durch die nunmehr in Kraft gesetzten weiteren Corona-Maßnahmen wird die Situation für unsere betroffenen Unternehmen hier in unserer Stadt zunehmend schwieriger. Wir alle können mit der Einhaltung der Kontaktbeschränkungen einen aus meiner Sicht vertretbaren Beitrag dafür leisten, dass neben dem Gesundheitsschutz auch unsere Unternehmen bald wieder eine wirtschaftliche Perspektive aufgezeigt bekommen können. Dafür werbe ich ausdrücklich und bitte um Ihre Unterstützung.
Ich werde mich heute auch mit einer Videobotschaft hierzu an unsere Bürgerinnen und Bürger wenden und habe selbstverständlich nichts dagegen, wenn Sie diese Worte auch auf Ihrem Medium veröffentlichen.
N. Möller
Bürgermeister

„Gedanken zur diesjährigen Adventszeit in unserer Stadt“

... mittlerweile befinden wir uns alle in der Mitte der Adventszeit 2020, spüren eine gewisse Vorweihnachtsstimmung und den-noch ist es nicht wie sonst in all den vorangegangenen Jahren.Die Corona-Pandemie prägt eben auch mit all ihren Begleitumständen die vorweihnachtliche Zeit hier in unserer Stadt. Die Gaststätten und Hotels mussten schließen, die Händler in unserer Innenstadt verzeichnen weniger Umsätze und die zahlreichen Weihnachtsfeiern, Weihnachtskonzerte und die anderen vorweihnachtlichen Traditionen können leider gar nicht oder nicht in gewohnter Atmosphäre stattfinden. Alleine an diesem Wochenende hätte unser Weihnachtsmarkt mit seinem abwechslungsreichen Programm stattgefunden. Gerne denke ich u. a. an die Gänseverlosungen in den zurückliegenden Jahren zurück, die stets von einer angenehmen, vorweihnachtlichen Stimmung geprägt war und Freude für alle Gäste auf dem Weihnachtsmarkt und insbesondere für die Losgewinner gebracht hat. Hoffen wir alle auch hierfür auf das kommende Jahr.
Trotz all der diesjährigen Begleitumstände haben Unternehmer aus unserer Stadt und auch wieder unser Warener Innenstadtverein Ideen entwickelt und Aktionen organisiert, die ein wenig dazu beitragen, dass man auch im Corona geprägten Jahr 2020 das weihnachtliche Waren (Müritz) in unserer Innenstadt erleben kann. Das ist nicht selbstverständlich, dass ist für mich gelebtes bürgerliches Engagement von Bürgern für unsere Bürger und dafür möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Akteuren, Organisatoren, Sponsoren und Helfern recht, recht herzlich bedanken! Ich finde es u. a. ganz toll was unser Innenstadtverein in der Adventszeit immer Freitagsnachmittags auf die Beine stellt, dass der Weihnachtsmann doch für unsere Kleinen am 2. Adventswochenende vorbeigeschaut hat und wir unterstützen als Stadt auch gerne die kleinen musikalischen Programme und die Lichtanimationen, die von Künstlern und Unternehmern durchgeführt wurden. Vielen Dank auch dafür!
Eine Bitte habe ich noch zum Abschluss meiner Gedanken zur diesjährigen Adventszeit in unserer Stadt. All die aufgeführten Aktionen wurden auf der Grundlage von Hygienekonzepten der Organisatoren erstellt und wurden dadurch auch erst möglich und genehmigt. Beachten Sie bitte alle diese Bestimmungen, halten Sie Abstand und leisten damit aktiv einen Beitrag zum störungsfreien Erleben dieser schönen Höhepunkte und letztendlich für Ihre und unsere Gesundheit.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen weiterhin eine schöne und vor allem gesunde Adventszeit.

Ihr Norbert Möller
Bürgermeister

Volkstrauertag 2020 (13.11.2020)

... am Sonntag begehen wir den Volkstrauertag 2020. Der Volkstrauertag hat schon eine sehr lange Tradition. Initiiert worden ist er bereits im Jahre 1919 durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Angedacht war er seiner Zeit als Gedenktag für die zahlreich gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges. Als Gedenktag selber wurde er erstmals in Deutschland durchgeführt am 1. März 1925. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich der Volkstrauertag als Gedenktag etabliert, immer 14 Tage vor dem 1. Advent, also Mitte November.Seit dieser Zeit ist er nicht nur der Gedenktag für die zahlreich gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges; er ist der Gedenktag für die zahlreichen Opfer der beiden großen Weltkriege.
In diesem Jahr steht der Volkstrauertag 2020, wie viele andere Veranstaltungen, unter einem ganz besonderen Zeichen. Wir alle kennen es; die Corona-Pandemie. Deswegen werden wir auch in diesem Jahr, in unserer Stadt, die Gedenkveranstaltung an unserem Gedenkstein in der Kietzanlage eben auch nicht so durchführen können, wie wir das in den zurückliegenden Jahren gemacht haben.
Ich möchte deshalb Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, alle demokratischen Parteien, dazu aufrufen und bitten, trotz der besonderen Situation, diesen Volkstrauertag am kommenden Sonntag nicht zu vergessen und, im Rahmen Ihrer Möglichkeit, trotzdem an die zahlreichen Opfer dieser so schlimmen Weltkriege zu gedenken. Nutzen Sie die Gelegenheit am kommenden Sonntag und gehen Sie an den Gedenkstein. Ich werde, mit dem Präsidenten der Stadtvertretung zusammen, am Sonntagvormittag ebenfalls, in aller Stille, einen Kranz, in Gedenken an die zahlreichen Opfer, niederlegen.

Ihr Norbert Möller

Erklärung zum Lockdown light (2.11.2020)

... der Monat November ist in diesem Jahr voraussichtlich wohl wieder nicht nur der ungemütlichste Monat des Jahres vom Wetter her, sondern er bringt für uns alle ganz besondere Herausforderungen und Einschränkungen durch den Lockdown light und seinen damit einher gehenden Begleitumständen. Die Infektionsentwicklung weltweit mit dem Corona-Virus in den zurückliegenden Wochen gab der Bundes- und Landesregierung den Anlass, um diese Maßnahmen anzuordnen. Dem müssen wir uns alle stellen, auch wenn mir mehr als bewusst ist, dass das einfacher gesagt als getan ist. Unstrittig ist wohl für uns alle, dass die Gesundheit hierbei im Vordergrund steht und die gilt es zu schützen.
Schwierig ist und wird es wieder für die von den Schließungen und Einschränkungen betroffenen Unternehmen und Einrichtungen in unserer Stadt. Hier kann ich den Unmut nachvollziehen. Sie haben gerade in den zurückliegenden Wochen bewiesen, dass sie sich mit ihren Hygienekonzepten auf die Corona-Bedingungen eingestellt haben und diese meistern können. Wir alle durften nach dem Kaltstart im Frühjahr noch eine Saison erleben, die vieles von den Verlusten aus dem Frühjahr fast kompensieren konnte. Das war auch der Verdienst unserer Wirtschaft!
Die Stadt hat auch versucht ihren Beitrag mit dem Härtefallfonds für Betroffene zu leisten, nur mussten wir hierbei feststellen, dass rechtliche Hürden und die deutschlandweit geltenden Förderbedingungen die Umsetzung erschwerten und damit die Hilfe für unsere betroffenen Unternehmen nicht wie angestrebt in der Masse zur Wirkung kam. Dessen ungeachtet will ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass auch weiterhin Anträge zur Förderung im Rahmen des Härtefallfonds gestellt werden können. Die Stadtvertretung hat in ihrer Sitzung am 28.10.2020 das Budget für den Härtefallfonds auf nunmehr 200.000 € beschränkt. Von diesen finanziellen Mitteln steht aber noch gut die Hälfte dieser Summe zur Verfügung.
Ich erwarte nunmehr von der Bundes- und Landesregierung zeitnah die angekündigten Unterstützungen für unsere betroffenen Unternehmen, die unerlässlich und erforderlich sind. Sie alle bitte ich, bei allen Schwierigkeiten und den einschränkenden Begleitumständen, sich an die Verordnungen zum Schutz Ihrer Gesundheit und die der anderen Bürger zu halten. So leisten Sie einen wichtigen Beitrag für unsere Gesundheit und helfen für unsere betroffenen Unternehmen und Einrichtungen mit, dass es mit dem Lockdown light möglichst nur bei dem Monat November bleibt. Unseren betroffenen Unternehmen wünsche ich die baldige Inanspruchnahme der angekündigten Hilfen und die Bewahrung ihres Glaubens an ihrem unternehmerischen Willen.
Weiterhin wünsche ich Ihnen allen zunächst viel Gesundheit und uns allen positive Auswirkungen durch die Einschränkungen im Monat November auf den weiteren Verlauf der Pandemie, damit wir alle im Dezember eine angemessene Adventszeit, ein familiäres Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das kommende Jahr erleben dürfen. Das wünsche ich mir gerade nach diesem turbulenten Jahr für uns alle und insbesondere für unsere betroffenen Unternehmen und Einrichtungen von ganzem Herzen.

In diesem Sinne
Ihr Bürgermeister
Norbert Möller
Stadt Waren (Müritz)

Weihnachtsgrüße der Feuerwehr Waren (Müritz)

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Kameradinnen und Kameraden,

auf diesem Wege wünschen wir Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest. Das zurückliegende Jahr 2020 war für uns alle in jeder Hinsicht unvergleichbar. An dieser Stelle würde ich jetzt an die vielen schönen Veranstaltungen erinnern, die wir im Laufe des Jahres begleitet oder durchgeführt haben. Leider blieben uns in diesem Jahr nur unsere Jahreshauptversammlung am 6. März 2020 und ein Besuch des Feuerwehrmagazins im September. Mit einer Vielzahl von schönen Fotomotiven quer durch die schöne City und einer Reportage über die Warener Feuerwehr werden wir im kommenden Jahr im Feuerwehrmagazin erscheinen.
Die Corona Pandemie hat auch das Vereinsleben unserer Freiwilligen Feuerwehr Waren (Müritz) aus den Fugen gebracht. So waren kaum Ausbildungen der Einsatzabteilung möglich. Die Kinder- und Jugendfeuerwehr hatte nur eine geringe Anzahl an Ausbildungseinheiten in den letzten Sommertagen nach den Sommerferien. Auch unsere Ehrenabteilung konnte ihre gemütlichen Treffen größtenteils nicht durchführen. Für einen Verein, der von Kameradschaft, Begeisterung und Engagement des Einzelnen lebt, ist diese Zeit nur schwer zu überwinden.
Dennoch blieb unsere ordinäre Aufgabe „Brände, Hilfeleistungen in den verschiedensten Bereichen und die Wassergefahrenabwehr“ mit etwa 180 Einsätzen auf dem Stand der Vorjahre. Das Spektrum der Einsätze zeigt die Vielseitigkeit unserer Feuerwehr. Von Eisrettung über Wasserrettung, kleinerer und größerer Brände, technischer Hilfeleitungen bei Verkehrsunfällen und in der Häuslichkeit, ausgelöste Brandmeldeanlagen, Türöffnungen und Tragehilfe, Ölspurbeseitigungen und Unwettergeschehen…
Bei einigen schweren Einsätzen in diesem Jahr wurden die Kameradinnen und Kameraden vor große Herausforderungen gestellt. Im März sorgte eine Sturmlage für einen Vielzahl von Einsätzen. So drohte eine Werbetafel in der Ostsiedlung abzustürzen und das Dach der Berufsschule in Waren/ West machte sich selbstständig und musste durch die Kameraden/innen gesichert werden. Es gab größere Brände im Amts- und Stadtbereich, mehrfach brannte wieder Sperrmüll auf dem Papenberg. Der Brand der Sauna im Keller des Seehotels Ecktannen forderte den Kameradinnen und Kameraden unserer Wehr und den der Nachbarwehren einiges ab. Auch nicht alltäglich, der Brand im Umspannwerk in der Teterower Straße. Unsere Wassergefahrengruppe war mehrfach zur Personenrettung durch gekenterte Wasserfahrzeuge und Wasserverunreinigungen durch auslaufende Betriebsstoffe im Einsatz.
Eine besondere Einsatzmeldung war der „drohende Absturz eines Brutkastens“ in der Westsiedlung. Der wertvolle Inhalt konnte in die Obhut der Tierklinik Nietz gebracht werden. Im Juni 2020 musste eine Urlauberin Nähe Schwarzenhof gesucht werden, die sich mit ihrem Auto im Nationalpark verfahren hatte. Eine Vielzahl von Wehren waren viele Stunden im Einsatz. Um nur einige Beispiele zu nennen.
Zum Abschluss möchten wir Dank sagen. Danke den vielen Personen im direkten Umfeld der Feuerwehr, denn ohne den Rückhalt der Familien und Freunden der Kameradinnen und Kameraden, wäre deren Engagement nicht möglich. Danke den vielen Förderern in Unternehmen und aus dem privaten Bereich, die den Feuerwehrverein bzw. die Feuerwehr finanziell oder auf andere Weise unterstützen. Hier reicht oft ein kurzer Anruf, um schnelle Hilfe beispielsweise bei Übungen oder Veranstaltungen zu erhalten. Gleicher Dank gilt den Feuerwehren im Umkreis, zu denen wir ein freundschaftliches Verhältnis pflegen und die uns kameradschaftlich unterstützen.

Das nahende Weihnachtsfest und auch Silvester birgt so einige Gefahren. Wir möchten Sie gerne nochmal auf die Sicherheitshinweise auf unserer Feuerwehrseite hinweisen: https://www.ffw-waren.de/2017/sicherheitstipps/brandschutz-in-der-advents-und-weihnachtszeit/

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Reimond Kamrath
Wehrführer

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