Friedhofsverwaltung

Der Friedhof in der Gievitzer Straße ist eine Einrichtung der Stadt Waren (Müritz).

Ansprechpartner auf dem Friedhof ist die Friedhofsverwaltung:

  • im Bestattungsfall
  • für Termine der Trauerfeier
  • bei Satzungsfragen
  • Verpachtung der Gräber
  • Annahme von Anträgen bei Namensnennung für das anonyme Urnenfeld
06.03.2019
Abfallproblematik auf dem Friedhof

Bei der Bewirtschaftung eines Friedhofes spielt die Abfallentsorgung eine wichtige Rolle. Das äußere Erscheinungsbild der Grabflächen wird wesentlich durch die Abfall- Einrichtungen beeinflusst. Auf dem Warener Stadtfriedhof gibt es für Abfälle 34 Abfallstationen. Die grünen Körbe sind für zersetzbare pflanzliche Abfälle, die braunen Körbe sind für Abfälle aus Plastik, Folie, Papier und andere nicht verrottbare Stoffe vorgesehen. So ist eine Abfalltrennung möglich. Viele Besucher benutzen diese Einrichtungen des Friedhofes in vorbildlicher Weise. Leider gibt es aber Bürger die eine Trennung der Abfälle bei der Grabpflege nicht durchführen. Entweder werden die Grünabfälle mit in den braunen Korb oder die Plasteabfälle oder anderer Unrat in die grünen Körbe entsorgt. Immer wieder muss auch das illegale Entsorgen von Hausmüll festgestellt werden. Da der Grünabfall und der Plastemüll über Entsorgungsfirmen entsorgt werden, kommen bei schlechter Abfalltrennung erhöhte Kosten auf die Friedhofsverwaltung zu. Diese Mehrkosten müssten dann zukünftig auf die Gebührenzahler umglegt werden. Um dies zu vermeiden, sind alle Besucher des Friedhofes aufgerufen auf die Trennung der Abfälle zu achten. Ein wichtiges Ziel für die nächsten Jahre muss es auch sein, Abfälle auf dem Friedhof zu reduzieren. Jeder kann seinen Beitrag leisten, es gibt einfache Möglichkeiten. Es kann auf Plasteverpackungen verzichtet werden oder sie werden zu Hause im gelben Sack entsorgt. Bei der Bepflanzung der Gräber kann jeder Abfall vermeiden, wenn zum Beispiel kleine Gehölze, Rosen oder Stauden, die mehrere Jahre wachsen, verwendet werden. Bei der Dauerbepflanzung spart man auf Dauer auch Geld ein. Dabei wird Energie für die Herstellung und den Transport der einjährigen Pflanzen gespart, eine positiver Effekt für die Umwelt.

19.07.2018
Abfallproblematik auf dem Friedhof

Von einem Friedhof erwarten die meisten Besucher und Grabverantwortlichen ein gepflegtes, ordentliches Erscheinungsbild vom Betreiber desselben. Dieser muss entsprechende Einrichtungen vorhalten, um dies zu gewährleisten. Die Abfallentsorgung spielt dabei eine zentrale Rolle. Auf dem Warener Stadtfriedhof wurde 1994 ein Abfallsystem angeschafft, welches eine geordnete Entsorgung von Friedhofsabfällen ermöglicht. Gleichmäßig auf dem Friedhof verteilt, befinden sich 34 Abfallstationen mit grünen und braunen Korbbehältern. Die grünen Körbe sind für verrottbare, pflanzliche Abfälle, die braunen Körbe sind für Abfälle aus Plaste und Folie vorgesehen. So ist eine Abfalltrennung möglich.

Viele Besucher benutzen diese Einrichtung des Friedhofes in vorbildlicher Weise. Leider gibt es aber Bürger, die eine Trennung der Abfälle bei der Grabpflege nicht durchführen. Entweder werden die Grünabfälle mit in den braunen Korb oder die Plasteabfälle oder anderer Unrat in die grünen Körbe entsorgt. Immer wieder muss auch das illegale Entsorgen von Hausmüll festgestellt werden. Da ab 2018 auch der Grünabfall über einen Abfallentsorger/Containerdienst  entsorgt  wird, können bei schlechter Abfalltrennung erhöhte Kosten auf die Verwaltung zukommen. Diese müssen dann zukünftig auf die Gebührenzahler umgelegt werden. Um dies zu vermeiden, sind alle Besucher des Friedhofes aufgerufen, auf die Trennung der Abfälle zu achten. In diesem Zusammenhang noch ein Hinweis zur Abfallreduzierung: es gibt einfache Möglichkeiten der Vermeidung von Abfällen auf dem Friedhof. Die Hinterbliebenen und pflegenden Personen können auf Plasteverpackungen verzichten oder sie zu Hause mit entsorgen. Auch bei der Bepflanzung der Gräber kann Jeder Abfall vermeiden, wenn zum Beispiel kleine Gehölze, Rosen oder Stauden, die mehrere Jahre wachsen, verwendet werden.  Ein weiterer positiver Effekt ist die Einsparung von Energie für die Herstellung und den Transport der Pflanzen. Das schont die Umwelt und die eigene Geldbörse.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange ist die Dauer der Ruhezeiten?

25 Jahre

Kindergräber (bis vollendetem 5. Lebensjahr) - 20 Jahre