Allgemeine Informationen

18.11.2020
Stellenausschreibung - Vertretung Mutterschutz und Elternzeit

Bei der Stadt Waren (Müritz) ist zum 02.01.2021 im Hauptamt, Sachgebiet Personal/ Organisation eine Stelle als Sachbearbeiter Personal/ Organisation (m/w/d) mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden im Rahmen der Vertretung während Mutterschutz und Elternzeit bis voraussichtlich Mitte Februar 2022 zu besetzen. Die Personalabteilung der Stadtverwaltung betreut ca. 222 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erledigt darüber hinaus die Gehaltsabrechnung.
Ausschreibungstext (PDF 103 KB) - bis 07.12.2020

10.11.2020
Stellenausschreibung Sachbearbeiter Straßenverwaltung

Bei der Stadt Waren (Müritz) ist zum 01.01.2021 im Amt für Bau, Umwelt und Wirtschaftsförderung eine Stelle als Sachbearbeiter Straßenverwaltung (m/w/d)mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden zu besetzen.
Ausschreibungstext (PDF 93 KB) Bewerbungen bitte bis zum 27. November 2020!

30.09.2020
Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Bürgermeisterstichwahl der Stadt Waren (Müritz) vom 27. September 2020

Gemäß § 33 Landes- und Kommunalwahlgesetz Mecklenburg-Vorpommern (LKWG M-V) in Verbindung mit § 68 Landes- und Kommunalwahlgesetz (LKWG M-V) gebe ich das endgültige Wahlergebnis der Bürgermeisterstichwahl der Stadt Waren (Müritz) vom 27.09.2020 bekannt. Der Gemeindewahlausschuss tagte gemäß § 68 Abs. 1 LKWG M-V in seiner Sitzung vom 29.09.2020 zur Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Bürgermeisterstichwahl der Stadt Waren (Müritz) vom 27.09.2020.

Wahlberechtigte:

18.079

Wähler:

7.312

gültige Stimmen:

7.225

ungültige Stimmen:

87

 Zahl der auf jeden Bewerber abgegebenen gültigen Stimmen:

Möller, Norbert

SPD

4.054

Schnur, Toralf

FDP / MUG

3.171

Der Gemeindewahlausschuss stellte gemäß § 67 Abs. 2 Satz 7 LKWG M-V fest, dass Herr Norbert Möller zum Bürgermeister der Stadt Waren (Müritz) gewählt worden ist.

Waren (Müritz), 30.09.2020
Kleemann
Gemeindewahlleiterin

Bekanntmachung der Gemeindewahlleiterin

31.08.2020
Macht Radfahren in Waren (Müritz) Spaß? – Machen Sie mit
umfrage2020adfc

Alle zwei Jahre führt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) eine Online-Befragung zur Fahrradfreundlichkeit von Städten und Gemeinden durch. Dabei geht es um Fragen zur Sicherheit der Radfahrer, zum Zustand der Radwege, zum Winterdienst auf Radwegen und ob Radfahren Spaß oder Stress bedeutet. Vom 1. September 2020 bis zum 30. November 2020 kann sich jeder Bürger auf der Internetseite: www.fahrradklima-test.adfc.de an dieser Befragung beteiligen. Die Ergebnisse und Auswertungen werden dann den Städten zur Verfügung gestellt. Die Stadt Waren (Müritz) kann dann diese Daten bei der Planung und Herstellung von Verkehrsanlagen sowie städtebaulichen Vorhaben berücksichtigen. Je mehr Menschen am ADFC-Fahrradklima-Test 2020 teilnehmen, desto aussagefähiger sind die Ergebnisse. Machen Sie mit – Ihre Meinung ist uns wichtig!

27.07.2020
Fördermittelbescheid „Gewerbegebiet Bahnbetriebsgelände“

Der Bürgermeister hat am heutigen Tag den offiziellen Fördermittelbescheid in Höhe von 5.850.000,00 € für die Revitalisierung des Gewerbegebietes „Ehemaliges Bahnbetriebsgelände“ vom Wirtschaftsminister erhalten. Die gesamte Baumaßnahme beläuft sich auf 6.500.000 €. Der Wirtschaftsminister betonte in seinem Schreiben, dass das Land MV damit einen Beitrag leisten möchte, dass die Rahmenbedingungen in unserer Stadt für dauerhafte Arbeitsplätze weiter verbessert und damit nachhaltig gestärkt werden. Bürgermeister Möller bedankt sich beim Land MV ausdrücklich für die nicht selbstverständliche Förderung in dieser Höhe und sieht darin auch eine Wertschätzung und ein Vertrauen von der Landesregierung in das Agieren der Entscheidungsträger in unserer Stadt.

17.07.2020
Tempo 30 auf der Ortsdurchfahrt B 192

Liebe Bürgerinnen und Bürger, die Entscheidung zur zukünftigen Tempo-30-Regelung des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr auf der Ortsdurchfahrt B 192 wird seit der öffentlichen Bekanntmachung am Dienstag unterschiedlich von unseren Bürgerinnen und Bürger bewertet. Das ist allein aus dem Aspekt heraus verständlich, da es diese Temporegelung so in dieser Form auf der Ortsdurchfahrt noch nicht gegeben hat.
Wie ich Ihnen in der hierzu veröffentlichen Pressemitteilung am Dienstag mitgeteilt habe, wird es in den kommenden Tagen zur Umsetzung dieser Regelung mit den zuständigen Behörden Beratungen geben, um die Entscheidung umzusetzen. Unstrittig ist bei dieser veränderten Temporegelung, dass sie mit großer Wahrscheinlichkeit Auswirkungen auf die Verkehrsströme in unserer Stadt haben wird. Dazu werden wir uns in den Beratungen mit den zuständigen Behörden verständigen und werden dann zu gegebener Zeit reagieren.
Somit ist dann auch nicht auszuschließen, dass wir als zuständige Verkehrsbehörde für die Karl–Marx–Straße die Tempo-50-Regelungen erneut auf den Prüfstand stellen. Hierzu werden wir die Verkehrsströme nach der Einrichtung der Tempo-30-Regelung auf der Ortsdurchfahrt B 192 kritisch bewerten und zu gegebener Zeit eine Entscheidung treffen. So wie es weitere Beratungsergebnisse zur Umsetzung Tempo-30-Regelung gibt, werde ich unsere Bürgerinnen und Bürger darüber in Kenntnis setzen. 

Mit freundlichen Grüßen
N. Möller
Bürgermeister

14.07.2020
Tempo 30 bei der Ortsdurchfahrt

Die Stadtvertretung hat mit dem Beschluss zum Lärmaktionsplan Stufe III (LAP III) u.a. auch die Ausweisung von Tempo 30 ganztägig auf der Ortsdurchfahrt B 192, ausgenommen auf dem Schweriner Damm, beschlossen. Die hierfür erforderlichen Untersuchungen sind nunmehr durch die zuständigen Landesbehörden abgeschlossen worden. Im Ergebnis dieser Untersuchungen hat das Landesamt für Straßenbau und Verkehr Mecklenburg-Vorpommern der ganztägigen Ausweisung von Tempo 30 auf der Ortsdurchfahrt B 192, ausgenommen auf dem Schweriner Damm, zugestimmt. Der Bürgermeister wird nunmehr alle erforderlichen Schritte auf der Verwaltungsebene hierfür einleiten, damit die Umsetzung so zeitnah wie möglich erfolgen kann.

08.06.2020
Öffentliche Bekanntmachung - Widerspruchsrechte gegen die Datenübermittlung nach dem Bundesmeldegesetz (BMG)

Laut §§ 36 Absatz 2, 42 Absatz 3 sowie 50 Absatz 5 des Bundesmeldegesetzes (BMG) vom 3. Mai 2013 (BGBl. I S. 1084) haben die Meldebehörden meldepflichtige Personen bei der Wohnsitzanmeldung sowie einmal jährlich durch ortsübliche Bekanntmachung, über die Möglichkeit des Widerspruchs gegen die Veröffentlichung oder Nutzung bestimmter personenbezogener Daten zu informieren.
Bekanntmachung
Formular