Allgemeine Informationen

22.08.2019 14:34 Uhr
Ausschreibung Auszubildende 2020

Die Stadt Waren (Müritz) als Mittelzentrum mit ca. 21.500 Einwohnern ist ein Heilbad und liegt im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, direkt an der Müritz. Als attraktiver Ausbildungsbetrieb bieten wir zum 01.September 2020 folgende 3 Ausbildungsplätze an: Verwaltungsfachangestellte (m/w/d) Fachrichtung Kommunalverwaltung
Die Ausbildung gliedert sich in praktischer und theoretischer Ausbildung. Die praktische Ausbildung wird in unserer Stadtverwaltung sowie in den Einrichtungen durchgeführt. Die theoretische Ausbildung erfolgt an der Berufsschule in Güstrow sowie beim Zweckverband Kommunales Studieninstitut.
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13.08.2019 17:00 Uhr
Marco Kanthack - MALEREI

Ausstellungseröffnung: Marco Kanthack - MALEREI - im Verwaltungszentrum, Zum Amtsbrink 1, Waren (Müritz)…. Der gebürtige Warener freut sich, seine Werke während einer zweimonatigen Ausstellung in seiner Heimatstadt präsentieren zu können. Schon in jungen Jahren zeigte sich die Leidenschaft für die Malerei, aus der sich im Laufe der Zeit durch das Suchen, Experimentieren und Ausprobieren mit Materialien und Techniken eine immer klarer werdende persönliche Handschrift zwischen gegenständlicher, figürlicher und abstrakter Malerei entwickelte. In der Ausstellung präsentiert der Künstler überwiegend Werke, die in seiner eigens entwickelten, ganz speziellen Glastechnik gefertigt sind. Die Bilder zeigen abstrakte Räume, naturbezogene Themen und ausdrucksstarke Portraits. Auch einige Warener Motive werden zu sehen sein.

Zur Ausstellungseröffnung am 13. August um 17:00 Uhr sind alle Interessierten herzlich in das Verwaltungszentrum, Zum Amtsbrink 1, eingeladen. Den musikalischen Rahmen gestaltet Thomas Müller.

09.08.2019
„Europa, der Krieg und ich“ - Ausstellung: 100 Jahre Volksbund Deutsche Kriegsgräber e.V. im Verwaltungszentrum

In diesem Jahr blickt der Volksbund auf eine 100-jährige Geschichte zurück, die untrennbar mit der deutschen Geschichte in diesem Zeitraum verbunden ist. Gegründet im Dezember 1919 als privater Verein zur Pflege der Soldatengräber des Ersten Weltkrieges, übernahm er im Laufe des 20. Jahrhunderts zunächst die Aufgabe, sich um die Gräber der deutschen gefallenen deutschen Soldaten und um die Betreuung der Angehörigen zu kümmern. Er hat das Gefallenengedenken nach den beiden Weltkriegen maßgeblich geprägt und den Wandel der deutschen Erinnerungskultur mitgestaltet. Heute umfasst Kriegsgräberfürsorge die Sorge um die Gräber aller Toten von Krieg und Gewaltherrschaft, das öffentliche Gedenken und Mahnen für den Frieden sowie eine auf Friedensfähigkeit und Verständigungsbereitschaft zielende Jugend-, Schul- und Bildungsarbeit. Die Ausstellung spannt den weiten Bogen vom Beginn der Kriegsgräberfürsorge in Europa im späten 19. Jahrhundert, über die konkreten Aufgaben, die aus dem massenhaften Sterben in den beiden Weltkriegen erwuchsen, hin zu der „Versöhnung über den Gräbern“ und den heutigen ersten Ansätzen gemeinsamen europäischen Gedenkens. Die Besucherinnen und Besucher können sich mit insgesamt 21 inhaltlichen Schwerpunkten auseinandersetzen. Auf den Stellwänden finden sich so die Kernarbeitsbereiche und wichtige Etappen der Verbandsgeschichte dargestellt. Dazu gehören beispielsweise die Gründungsphase in der Weimarer Republik und die willige Andienung an das nationalsozialistische Gewaltregime, die Kontinuitäten und Brüche nach 1945 sowie das erweiterte Aufgabenfeld nach der Öffnung Osteuropas. Es geht um die Toten-Umbettung und Identifizierung, Gestaltung von Kriegsgräberstätten, nationale und internationale Workcamps, Spendenaktionen, Initiativen für Friedensarbeit und Fragen der Erinnerungs- und Gedenkkultur. Die Ausstellung macht deutlich, dass Krieg kein weit entferntes Phänomen ist, sondern sehr rasch real werden kann. Jede Besucherin, jeder Besucher ist vor die ganz persönlichen Fragen gestellt: Was kann ich tun für meine und die kommenden Generationen? Wie kann ich beitragen für ein friedliches Zusammenleben?

Der Gestaltung der gesamten Ausstellung liegt ein einheitliches Grafikkonzept zugrunde, welches die Besucherinnen und Besucher stets in ein unmittelbares Verhältnis zu den Ausstellungsinhalten bringt. Je nach Perspektive nimmt man eine RÜCKBLICK-Position (alle rot eingefärbten Elemente) oder eine AUSBLICK-Position (alle blau eingefärbten Elemente) ein – und kann so die eigene Gegenwart prüfend einbringen. Die Schau mit ihren vielen spannenden Inhalten und Perspektiven verweist auf die Kernkompetenzen des Volksbundes, vor allem aber lässt sie eines deutlich werden, dass alles Tun mit den Lebensgeschichten und Schicksalen vieler einzelner Menschen und ihrer Angehörigen verbunden ist, dass alle Bemühungen letztlich darauf zielen, den Toten ihre Namen zurückzugeben und damit zu Trauerbewältigung und Versöhnung beizutragen. Krieg ist kein Zustand, den wir in Europa für alle Zeiten überwunden haben. In der Ukraine wird seit mehreren Jahren ein blutiger Konflikt ausgetragen. Nationalistische Kräfte in ganz Europa stellen Menschenrechte und freiheitliche Werte in Frage. Frieden ist immer fragil, nie eine Selbstverständlichkeit, ein Zustand, für den jeden Tag gearbeitet werden muss. „Frieden braucht Mut“, darauf will der Volksbund im 100. Jahr seines Bestehens – auch und ganz besonders mit dieser Ausstellung – hinweisen. Zu sehen ist die Ausstellung im Foyer sowie im ersten OG der Stadtverwaltung bis zum 29. August 2019.
Konzept und Umsetzung: Ausstellungsagentur kursiv | text – objekt – raum GmbH; Grafik und Design: Dipl. Designer Ulrike Mäder; Recherche und Text: Dr. Corinna Kuhr-Korolev

06.08.2019
Aktuelle Stellenausschreibung

Bei der Stadt Waren (Müritz) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet eine Stelle als staatlich anerkannter Erzieher bzw. Pädagogische Fachkraft (m/w/d) mit 30 Wochenstunden und einer Vergütung in der Entgeltgruppe S8 TVöD/VKA für Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst zu besetzten.
Ausschreibung (PDF 631 KB)