Die Stadt Waren (Müritz) und die Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern laden am Freitag, 16. Oktober 2026, zur Erinnerungs- und Gedenkveranstaltung an die Friedliche Revolution von 1989 ein. Beginn ist um 17:30 Uhr im Haus des Gastes. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Stadt sind eingeladen, dabei zu sein, wenn Zeitzeugen die Fragen der jungen Generation beantworten. Der Eintritt ist frei.
Der Friedhof in der Gievitzer Straße ist eine Einrichtung der Stadt Waren (Müritz). Ansprechpartner auf dem Friedhof ist die Friedhofsverwaltung (03991-177-690):
- im Bestattungsfall
- für Termine der Trauerfeier
- bei Satzungsfragen
- Verpachtung der Gräber
- Annahme von Anträgen bei Namensnennung für das anonyme Urnenfeld
Rechtsgrundlagen
Häufig gestellte Fragen
Wie lange ist die Dauer der Ruhezeiten?
25 Jahre
Kindergräber (bis vollendetem 5. Lebensjahr) - 20 Jahre
Abfallproblematik auf dem Friedhof
Bei der Bewirtschaftung eines Friedhofes spielt die Abfallentsorgung eine wichtige Rolle. Das äußere Erscheinungsbild der Grabflächen wird wesentlich durch die Abfall- Einrichtungen beeinflusst. Auf dem Warener Stadtfriedhof gibt es für Abfälle 34 Abfallstationen. Die grünen Körbe sind für zersetzbare pflanzliche Abfälle, die braunen Körbe sind für Abfälle aus Plastik, Folie, Papier und andere nicht verrottbare Stoffe vorgesehen. So ist eine Abfalltrennung möglich. Viele Besucher benutzen diese Einrichtungen des Friedhofes in vorbildlicher Weise. Leider gibt es aber Bürger die eine Trennung der Abfälle bei der Grabpflege nicht durchführen. Entweder werden die Grünabfälle mit in den braunen Korb oder die Plasteabfälle oder anderer Unrat in die grünen Körbe entsorgt. Immer wieder muss auch das illegale Entsorgen von Hausmüll festgestellt werden. Da der Grünabfall und der Plastemüll über Entsorgungsfirmen entsorgt werden, kommen bei schlechter Abfalltrennung erhöhte Kosten auf die Friedhofsverwaltung zu. Diese Mehrkosten müssten dann zukünftig auf die Gebührenzahler umglegt werden. Um dies zu vermeiden, sind alle Besucher des Friedhofes aufgerufen auf die Trennung der Abfälle zu achten. Ein wichtiges Ziel für die nächsten Jahre muss es auch sein, Abfälle auf dem Friedhof zu reduzieren. Jeder kann seinen Beitrag leisten, es gibt einfache Möglichkeiten. Es kann auf Plasteverpackungen verzichtet werden oder sie werden zu Hause im gelben Sack entsorgt. Bei der Bepflanzung der Gräber kann jeder Abfall vermeiden, wenn zum Beispiel kleine Gehölze, Rosen oder Stauden, die mehrere Jahre wachsen, verwendet werden. Bei der Dauerbepflanzung spart man auf Dauer auch Geld ein. Dabei wird Energie für die Herstellung und den Transport der einjährigen Pflanzen gespart, eine positiver Effekt für die Umwelt.
