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Theaterstücke an Schuelen zur Prävention

Gewalt in der Familie und im Altag ist Thema vieler Veranstaltungen, die in Zusammenarbeit mit den Gleichstellungsbeauftragten beispielsweise an Schulen organisiert werden.


Sprechzeiten:
der Gleichstellungs-
beauftragten:
Donnerstag
8:30 - 12:00 Uhr
13:30 - 17:30 Uhr
sowie nach telefonischer Vereinbarung

Kontakt:
Frau Schulz
03991 177 361
gsb@waren-mueritz.de
 

 

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www.stadtplaeneonline.de

 Stadtverwaltung - Gleichstellungsbeauftragte


Jahresplanung der Gleichstellungsbeauftragten

  • 28.01.2013   Präsentation neues Stolperstein-Faltblatt
    Grafik zum Faltblatt

    Mit diesen Stolpersteinen wird an das Schicksal der Menschen erinnert, die im Nationalsozialismus ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden.
    PDF - Datei des aktuellen Faltblattes
     
  • 06.03. – 08.03.2013 Frauen-Film-Tage
    Flyer der Frauen-Film-Tage
    Eröffnung der Frauen-Film-Tage am 06.03.2013 um 16:45 Uhr im Foyer des Cinestar– Filmpalastes mit kleinem Sektempfang. Von Mittwoch bis Freitag werden täglich um 17:15 Uhr Filme gezeigt, die die wechselnde Rolle der Frau thematisieren.
    Filmangebot:    
    06.03.2013 – Frida
    07.03.2013 – Anna Karenina
    08.03.2013 – Die Kriegerin
     
  • 21.03.2013 Equal Pay Day
    Am 21.03.2013 gibt es bundesweit viele Aktionen und Veranstaltungen zum Thema Entgeltungleichheit zwischen Frauen und Männern. Der Termin des Aktionstages markiert den Zeitraum, den Frauen in Deutschland über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssen, um auf das durchschnittliche Vorjahresgehalt von Männern zu kommen. Eine gemeinsame Aktion wird von unserem Gleichstellungsforum Müritz auf dem Neuen Markt in 17192 Waren (Müritz) geplant.
     
  • 25.04.2013 Girls´Day
    Aktionen in den Schulen und örtlichen Betrieben

     
  • Juni 2013 Dokumentarfilm „Mein kleines Kind“
    In Planung ist eine geschlossene Veranstaltung zu dem o.g. Dokumentarfilm. Anschließend können sich die Filmemacherin Katja Baumgarten, Betroffene, der Hospizdienst und eine Gynäkologin in einer Gesprächsrunde dazu austauschen.
     
  • 02.10.2013 Jungs-Tag M-V
    Aktionen in den Schulen und örtlichen Betrieben

     
  • Sept./ Okt. 2013 Unternehmerinnenmesse
    Ziel der Veranstaltung: Vernetzung der Unternehmerinnen/ Vorstellung Frauen in Führungspositionen
     
  • 25.11. – 29.11.  Anti-Gewalt-Woche 2013
     28.11.2013  Lichteraktion „Unsere Lichter gegen häusliche Gewalt“

INFORMATIONEN

  • Wer häusliche Gewalt erleidet, kann sich jetzt online helfen
    Eine neue Website www.gewaltschutz.info ermöglicht Opfern häuslicher Gewalt
    - sich frühzeitig und anonym zu informieren
    - ihre Beziehung zu analysieren
    - eine Trennung vorzubereiten (Sicherheitsplan, Notfalltasche)
    - Anträge zum Gewaltschutzgesetz herunter zu laden
    - die bei Trennung nötigen Ämtergänge zu verstehen.
    In sieben Sprachen ist jede Seite mit einem einzigen Klick übersetzt (engl., türk., franz., span., serb., russ. poln.). Dieses erleichtert die Beratung von Ausländerinnen, welche sich über diese Online-Hilfe jetzt auch selbstständig informieren können.
    Weiterhin ist diese Website barrierefrei programmiert, um Menschen mit Behinderungen den Zugang zu erleichtern. Sie sind wegen ihrer abhängigen Lage besonders gefährdet, Opfer häuslicher Gewalt zu werden.
    Wir freuen uns sehr, dass diese nützliche Website ins Leben gerufen wurde und möchten auch Sie auffordern, die Webseite sich anzuschauen bzw. sie weiter zu empfehlen.
  • Kontakt- und Beratungsstelle für Opfer häuslicher Gewalt
    Lange Straße 35
    17192 Waren (Müritz)
    Tel: 03991/165111
    Beratungszeiten:
    Montag:            08:00 – 12:00 Uhr
    Donnerstag:     15:00 – 18:00 Uhr
    Freitag :            08:00 – 12:00 Uhr
    .... und nach terminlicher Absprache!

    Beratungsangebote: Wir ...
    • beraten in Krisensituationen zu Problemen der Gewalt in der Beziehung (persönlich oder telefonisch)
    • informieren zum Gewaltschutzgesetz
    • beraten individuell, anonym, vertraulich und kostenlos
    • beraten unabhängig von Religion, Nationalität und sozialem Status
    • begleiten auf Wunsch zu Ämtern, Behörden, Anwältinnen und zur Polizei
    • arbeiten gemeinsam an einer Lösung Ihrer Probleme und bieten Hilfestellung bei Ihrer weiteren Lebensgestaltung an.
    •  
  • Schutz
    • Wir sind eine Kriseneinrichtung für Frauen mit und ohne Kinder, die von Gewalt betroffen und/oder bedroht sind.
    • Unsere Wohnung ist gut gesichert, die Adresse geheim.
    • Der Aufenthalt ist freiwillig.
    • Sie leben selbstständig in der Wohnung.
    • Die Mitarbeiterinnen helfen Ihnen, Entscheidungen zu treffen und sie umzusetzen.
    • Der Aufenthalt ist eine Übergangslösung, bis Sie Ihren Weg gefunden haben.
       

Unterführung zwischen der Friedensstraße und der Güstrower Straße

  • Die Unterführung wurde barrierefrei errichtet und verfügt, neben den entsprechenden Rampen, über drei Personenaufzüge. Diese Aufzüge können mit einem EURO-Behinderten-Schlüssel bedient werden. Dieser Schlüssel ist identisch mit dem EURO-Behinderten-WC-Schlüssel und kann bundesweit, ja sogar in anderen europäischen Ländern benutzt werden. Den Schlüssel können Behinderte bei

    CBF Darmstadt e.V. (Club Behinderter und ihrer Freunde Darmstadt e.V.)
    Pallaswiesenstraße 123 a
    64293 Darmstadt
    Tel.: 06151-81220
    E-Mail: info@cbf-da.de
    zu einem Preis von 15,00 Euro bestellen.

    Mit der Bestellung sind folgende Unterlagen einzureichen:
    - Kopie des Behindertenausweises (Vorder- und Rückseite), aus dem ein Grad der Behinderung ab 70% und das Merkzeichen „G“ hervorgeht.
    - Bei einem Grad der Behinderung von weniger als 70%, ist ein Nachweis (z.B. ärztliches Attest, Bescheid des Versorgungsamtes, Krankenhausbericht) aus dem die Art der Behinderung hervorgeht, zu erbringen.

    Eine weitere Bedienung der Aufzüge kann mit entsprechender Chip-Karte erfolgen. Diese Chipkarten können in der Stadtverwaltung in Waren (Müritz),
    Zum Amtsbrink 1
    bei Frau Schulz in Zimmer 1.28
    gegen eine Kaution von 10,00 Euro erworben werden.
    Frau Schulz ist telefonisch unter 03991/177361 zu erreichen.

    Die Chip-Karten werden ausgegeben an Behinderte sowie an junge Familien mit Kinderwagen. Mit diesen Einschränkungen zur Benutzung der Fahrstühle wird abgesichert, dass der Zugang zum Fahrstuhl nur von berechtigten Personen erfolgen kann. Somit wird eine anderweitige bzw. missbräuchliche Nutzung ausgeschlossen.
     

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