Ausschreibungen

AUSSCHREIBUNGEN im ÜBERBLICK

Öffentliche Ausschreibung - nach VOB/A

aktuell keine Ausschreibung

Öffentliche Ausschreibung - nach VOL

Öffentliche Ausschreibung - nach VOF

aktuell keine Ausschreibung

Stellenausschreibungen

  • Bei der Stadt Waren (Müritz) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt bis zum 31.Oktober 2018 eine Stelle
    einer/ eines Politesse/ Verkehrsüberwachers zu besetzen.
    Ausschreibungstext
    Ausschreibungstext gesiegelt
  • Bei der Stadt Waren (Müritz) ist zum 01.06.2018 unbefristet die Stelle einer/eines Mitarbeiterin/Mitarbeiters Jugendzentrum Am Papenberg mit 40 Wochenstunden und einer Vergütung in der Entgeltgruppe S2 TVöD-VKA für Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst zu besetzen. Ausbildungsseitige Bewerbervoraussetzung für diese Stelle ist der Abschluss als Sozialhelfer/-in, Sozialassistent/-in, Kinderpfleger/-in oder vergleichbare Qualifikationen.
    Ausschreibungstext
    Ausschreibungstext gesiegelt

  • Bei der Stadt Waren (Müritz) ist für die Zeit vom 01.Mai 2018 bis 31.Oktober 2018 eine Stelle einer/
    eines Mitarbeiterin / Mitarbeiters im Bereich Stadtreinigung  zu besetzen.
     Aufgabengebiet:
     •   Reinigung und Absicherung der Sauberkeit und Ordnung auf allen städtischen Flächen, Straßen, Wegen, Plätzen, naturnahen Erholungsbereichen, Straßenbegleitgrün und Spielplätzen
    •   Papierkorbentleerung und Handreinigung, Müllbeseitigung
    Ausschreibungstext (PDF-158 KB)
    Ausschreibung gesiegelt (PDF-361 KB)
  • Bei der Stadt Waren (Müritz) ist zum 01.05.2018 eine Stelle als staatlich anerkannte/r Erzieherin/Erzieher bzw. Pädagogische Fachkraft unbefristet mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 30 Stunden zu besetzen. Der Einsatz erfolgt in den Hortzentren der Stadt Waren (Müritz).
    Ausschreibungstext (PDF-Datei 45 KB)

  • Bundesfreiwilligendienst in den Jugendzentren der Stadt Waren (Müritz)
    Die Stadt Waren (Müritz) bietet, vorbehaltlich der Ausreichung von Kontingenten durch das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben Köln, die Möglichkeit des Bundesfreiwilligendienstes im Jugendclub „Am Papenberg“ bzw. Jugendzentrum JOO! der Stadt Waren (Müritz) an. Ausschreibung

Grundstücksausschreibungen

aktuell keine Ausschreibung

Interessenbekundungen

aktuell keine Ausschreibung

17.04.2018
Allgemeinverfügung für die Stadt Waren (Müritz) zur Regelung der Wahlwerbung

Rechtliche Grundlagen: Auf der Grundlage des § 35 Verwaltungsverfahrens-, Zustellungs- und Vollstreckungsgesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern (Landesverwaltungsverfahrensgesetz - VwVfG M-V) in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. September 2014 (GVOBl. M-V 2014, S. 476, ber. 2015, 148) letzte berücksichtigte Ãnderung: §§ 3a, 29 geändert, § 3b, 3c aufgehoben durch Artikel 2 des Gesetzes vom 25. April 2016 (GVOBl. M-V S. 198, 202) und § 3 der Satzung über Erlaubnisse für Sondernutzungen an öffentlichen Straßen in der Stadt Waren (Müritz) vom 09. Juni 1997, zuletzt geändert am 15. November 2004 (Sondernutzungssatzung) und § 25 Straßen- und Wegegesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern (StrWG - MV) vom 13. Januar 1993, (GVOBl. M-V 1993, S. 42) letzte berücksichtigte Änderung: Inhaltsübersicht, § 45 geändert, § 45a neu eingefügt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 7. Juni 2017 (GVOBl. M-V S. 106) erlasse ich hiermit eine Allgemeinverfügung zur Regelung der Wahlwerbung, um eine Vielzahl an Nachfragen und Einzelgenehmigungen zu vermeiden. Die Allgemeinverfügung trägt den örtlichen Gegebenheiten in der Stadt Waren (Müritz) Rechnung.
GANZER TEXT

29.03.2018
Aufruf zur Schöffenwahl: Amtszeit 2019 - 2023

Im ersten Halbjahr 2018 werden bundesweit die Schöffen für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gewählt. Gesucht werden in unserer Stadt Waren (Müritz) insgesamt 58 Frauen und Männer, die am Amtsgericht Waren (Müritz) und Landgericht Neubrandenburg als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen. Die Stadtvertretung der Stadt Waren (Müritz) schlägt doppelt so viele Kandidaten vor, wie an Schöffen benötigt werden. Aus diesen Vorschlägen wählt der Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht in der zweiten Jahreshälfte 2018 die Haupt- und Hilfsschöffen. Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die in der Gemeinde wohnen und am 1.1.2019 mindestens 25 und höchstens 69 Jahre alt sein werden. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen gewählt werden. Schöffen sollten über soziale Kompetenz verfügen, d. h. das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Von ihnen werden Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet. Die ehrenamtlichen Richter müssen Beweise würdigen, d. h. die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein bestimmtes Geschehen wie in der Anklage behauptet ereignet hat oder nicht, aus den vorgelegten Zeugenaussagen, Gutachten oder Urkunden ableiten können. Die Lebenserfahrung, die ein Schöffe mitbringen muss, kann aus beruflicher Erfahrung und/oder gesellschaftlichem Engagement resultieren. Dabei steht nicht der berufliche Erfolg im Mittelpunkt, sondern die Erfahrung, die im Umgang mit Menschen erworben wurde. Das verantwortungsvolle Amt eines Schöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und – wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes – gesundheitliche Eignung. Juristische Kenntnisse irgendwelcher Art sind für das Amt nicht erforderlich. Schöffen müssen ihre Rolle im Strafverfahren kennen, über Rechte und Pflichten informiert sein und sich über die Ursachen von Kriminalität und den Sinn und Zweck von Strafe Gedanken gemacht haben. Sie müssen bereit sein, Zeit zu investieren, um sich über ihre Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten weiterzubilden. Wer zum Richten über Menschen berufen ist, braucht Verantwortungsbewusstsein für den Eingriff in das Leben anderer Menschen durch das Urteil. Objektivität und Unvoreingenommenheit müssen auch in schwierigen Situationen gewahrt werden, etwa wenn der Angeklagte aufgrund seines Verhaltens oder wegen der vorgeworfenen Tat zutiefst unsympathisch ist oder die öffentliche Meinung bereits eine Vorverurteilung ausgesprochen hat. Schöffen sind mit den Berufsrichtern gleichberechtigt. Für jede Verurteilung und jedes Strafmaß ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit in dem Gericht erforderlich. Gegen beide Schöffen kann niemand verurteilt werden. Jedes Urteil – gleichgültig ob Verurteilung oder Freispruch – haben die Schöffen daher mit zu verantworten. Wer die persönliche Verantwortung für eine mehrjährige Freiheitsstrafe, für die Versagung von Bewährung oder für einen Freispruch wegen mangelnder Beweislage nicht übernehmen kann, sollte das Schöffenamt nicht anstreben.
In der Beratung mit den Berufsrichtern müssen Schöffen ihren Urteilsvorschlag standhaft vertreten können, ohne besserwisserisch zu sein, und sich von besseren Argumenten überzeugen lassen, ohne opportunistisch zu sein. Ihnen steht in der Hauptverhandlung das Fragerecht zu. Sie müssen sich verständlich ausdrücken, auf den Angeklagten wie andere Prozessbeteiligte eingehen können und an der Beratung argumentativ teilnehmen. Ihnen wird daher Kommunikations- und Dialogfähigkeit abverlangt.
Interessenten bewerben sich für das Schöffenamt in allgemeinen Strafsachen (gegen Erwachsene) bei der Stadt Waren (Müritz), Hauptamt, Zum Amtsbrink 1, 17192 Waren (Müritz), Herr Stibbe, Tel.: 03991-  177120. Ein Formular kann von der Internetseite der Gemeinde www.waren-mueritz.de oder www.schoeffenwahl.de heruntergeladen werden. Selbstverständlich können die Formulare auch in der Stadtverwaltung direkt ausgefüllt werden.

19.03.2018
Ausschreibung Marstall-Gastronomie - Stadt Putbus

Die Stadt Putbus ist Eigentümerin des Marstalls im Putbusser Park. Im Gebäude befinden sich ein Veranstaltungssaal und eine gastronomische Einrichtung. Der Veranstaltungsraum ist der größte Saal der Insel Rügen und wird von der Kurverwaltung Putbus vermietet. Die Marstall-Gastronomie ist ein Betrieb gewerblicher Art und wird durch die Stadtverwaltung vermietet. Die Gaststätte ist betriebsbereit eingerichtet aber nicht ausgestattet, was durch den Betreiber selber erfolgen muss. Die Konditionen gehen aus dem ausführlichen Ausschreibungstext auf Homepage der Stadt Putbus hervor.